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Her-Stories

Mit dem Förderpreisgewinn verbinden sich Menge von Erlebnissen und Erfahrungen. Hier eine Auswahl von persönlichen Geschichten bisheriger Preisträgerinnen…

 

Nach dem Förderpreisgewinn kam meine Promotionsentscheidung, dann ein Praktikum im Experimentalstudio des SWR, ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes und jetzt eine DFG-Projektstelle. Der Förderpreis hat auf diesem Weg sicher einiges zu meinem Renommee beigetragen. Ich habe ihn zudem als Anerkennung empfunden für die Mühe und das Herzblut, das in meiner Arbeit steckt.

ZORA SCHÄRER KALKANDJIEV, PREISTRÄGERIN 2009

 

Attraktiv ist der Förderpreis besonders deswegen, weil er sich nicht nur an Ingenieur- und Informatik-Absolventinnen richtet, sondern an alle Frauen, die sich wissenschaftlich mit Medientechnologie beschäftigen. Eben auch an eine Kommunikationswissenschaftlerin wie mich. Und interdisziplinäre Schnittstellen faszinieren mich weiterhin. Im Rahmen eines BMBF-geförderten Projekts zum Thema „Interaktive Videos zur Wissensvermittlung“ arbeite ich derzeit an meiner Promotion.

KATRIN TONNDORF, PREISTRÄGERIN 2010.

 

Ich bin immer schon total technik- und medienbegeistert gewesen. Im Fernsehbereich habe ich inzwischen über 13 Jahre Produktionserfahrung. Nach dem Studienabschluss konnte ich früh aus einer Fach- in eine Führungsposition wechseln, dann aus dem Technologie- in den Marketing&Sales-Bereich. Frauen stehen viele Wege offen, auch für internationale Karrieren, wenn sie ihre Chancen konsequent nutzen.

LARISSA GÖRNER, PREISTRÄGERIN 2010

 

Ich habe im und neben dem Studium für Online-Sites geschrieben, Kinderbücher illustriert, bei Video-Produktionen Kamera und Schnitt gemacht, in meiner Diplomarbeit über Software-Usabililty für Kinder geforscht und das dann als Buch publiziert. Wichtig waren mir immer Kreativität und Vielfältigkeit – in der Medientechnologie habe ich beides gefunden!

JANINE LIEBAL, PREISTRÄGERIN 2009

 

Auf einmal saß ich als Förderpreisträgerin zusammen mit einer Professorin und einer Kultusministerin in einer TV-Talkshow zum Thema „Frauen in der Technik“. Ich habeversucht klarzumachen, dass ich klischeehafte Sätze wie „Männer können …“ oder „Frauen sind …“ für überholt halte. Wichtig sind die eigenen Interessen, Talent und Spaß im Beruf.

JUDITH JAKOB, PREISTRÄGERIN 2012

 

Zwischen Redaktionen und Technik zielorientiert zu vermitteln, ist bei trimedialen Projekten eine ständige Herausforderung. In meinem Job sind Sozialkompetenz, Kommunikationsstärke und Koordinationsgeschick unheimlich wichtig! Genauso bedeutend ist es aber, eigene fachliche Entscheidungen zu treffen und überzeugt hinter ihnen zu stehen. Die Förderpreistrophäe ist eine schöne Anerkennung für den Mut, als Frau eine Karriere in der Medientechnologie anzustreben.

STEPHANIE HABERKERN, PREISTRÄGERIN 2012

 

 

Damals habe ich einen neuen Studiengang angefangen, der Medienwissenschaft und Informatik kombiniert hat. Scheu vor Technik hatte ich schon, aber nur so lange, bis ich gemerkt habe, was eigentlich dahinter steckt. Mich begeistert einfach diese Mischung von Medien, Technik und Nutzen in der praktischen Anwendung. Mein Tipp: nur nicht abschrecken lassen!

STEFANIE NOWAK, PREISTRÄGERIN 2013

 

Egal, wo ich in der Branche hinkomme, fast alle kennen mich als Förderpreis-Gewinnerin! Kurz nach der Auszeichnung konnte ich als Trainee zum WDR wechseln, was ich immer schon wollte. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verändert sich rasant und meine Kollegen/innen sind dankbar für neue Ideen und frischen Wind. Deswegen mein Tipp an alle Frauen in der Broadcastbranche: glaubt an eure Fähigkeiten und traut euch mehr!

RAMONA HAAS, PREISTRÄGERIN 2013

 

Schon bei der Preisverleihung gab es viele interessante Begegnungen. Dort hat sich auch ein Kontakt zum MDR ergeben. Inzwischen arbeite ich an der Entwicklung eines ganz neuen Medienangebots beim MDR mit. Eine tolle Herausforderung. Dass es dazu gekommen ist, liegt ganz wesentlich am Förderpreis. Der Preis war – so gesehen – die beste Werbung für mich!“

FRANZISKA RUMPELT, PREISTRÄGERIN 2013