Preisträgerinnen

DIESE FRAUEN HABEN SCHON
MEDIENZUKUNFT GESCHRIEBEN!

Hier treffen Sie alle bisherigen Preisträgerinnen von 2009 bis 2016.

Vielleicht werden Sie selbst  2017 an dieser Stelle stehen? Wir freuen uns schon auf Sie und ihre Bewerbung!

Preisträgerinnen 2015

MAYR_Carola

1. Platz

Carola Mayr
erwarb an der Hochschule Amberg-Weiden den Bachelor of Engineering und setzte ihre Hochschul-Laufbahn an Hochschule der Medien Stuttgart im Masterstudiengang Elektronische Medien fort. Für die dort entstandene Abschlussarbeitarbeit  „Entwicklung einer optimalen Verzeichnungskorrektur für digitale Bewegtbildaufnahmen“ erhielt sie den 1. Preis 2015. Heute ist Carola Mayr als Image Science Engineer in der Abteilung Forschung und Entwicklung bei ARRI Cine Technik in München tätig.
 

 

MEIXNER_Britta

2. Platz

Dr. Britta Meixner
ist Fachinformatikerin, Diplom-Informatikerin und promovierte mit ihrer prämierten Dissertation “Annotated Interactive Non-linear Video - Software Suite, Download and Cache Management” an der Universität Passau. Dort war sie mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der universitären Forschung und Lehre tätig. Aktuell ist sie Research Scientist am FX Palo Alto Laboratory/Ca. in den USA.

 

LIEBL_Theresa

3. Platz

Theresa Liebl
studierte an der Technischen Hochschule Deggendorf der Medientechnik mit dem Schwerpunkt Medien-Design, das sie mit der Bachelorarbeit „Untersuchungen zur Verbesserung der Sprachverständlichkeit von Fernsehton speziell bei „Voice-Over-Voice“-Situationen“ abschloss. Aktuell arbeitet sie als Ingenieurin im Sachgebiet Produktionssysteme Audio am Institut für Rundfunktechnik (IRT) in München.

 

Preisträgerinnen 2014

SANTANO_Silvia

1. Platz

Silvia Santano
begann nach Erwerb der Hochschulreife ein Studium des Fachs „Telematics Engineering“ an der Universidad de Alcalá in Madrid. Im Winter 2012 wechselte sie an die Fachhochschule Köln an das Institut für Medien- und Phototechnik, an dem sie ihre Bachelorarbeit schrieb. In ihrer von Prof. Luigi Lo Iacono betreuten Bachelorarbeit „Live Streaming for HTML5 Video over Web Sockets“ untersucht Silvia Santano die rasant anwachsenden Möglichkeiten, Videodateien auf verschiedene Endgeräte wie Smart TV, PC oder Smartphone zu streamen. An der Fachhochschule Köln absolviert Silvia Santano aktuell ihr Masterstudium.

 

ECKER_Verena

2. Platz

Verena Ecker
entschied sich im Jahr 2009 für ein Bachelorstudium im Fach „Audiovisuelle Medien“ an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Ihre Studienschwerpunkte lagen in den Themenfeldern Stop-Motion-Animation, Fotografie und Kameratechnik. Ihre von Prof. Dr. Johannes Schaugg an der HdM Stuttgart betreute Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema „Die Moiré-Problematik bei digitalen Fotokameras mit Videofunktion“. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Leica Camera AG in Wetzlar. Aktuell arbeitet Verena Ecker an verschiedenen künstlerischen, filmischen und photographischen Projekten.

 

BURGET_Andrea

3. Platz

Andrea Burget
begann im Herbst 2010 ein Bachelorstudium an der Hochschule Ansbach im Studiengang „Multimedia und Kommunikation“. Ihre Studienschwerpunkte legte sie auf die Themengebiete Medientechnik und 3D-Grafik. Ihr Bachelorstudium schloss Andrea Burget mit der von Prof. Dr. Helmut Roderus betreuten Bachelorarbeit „Vom Anforderungsprofil zum Template – File-based Quality Control mit Interra Systems Baton im professionellen Broadcastbereich“ ab. Danach absolvierte Andrea Burget ein Masterstudium in Digital Broadcast Technology an der Birmingham City University (UK). Aktuell arbeitet sie als "Solution Architect" bei Qvest Media in Köln.

 

Preisträgerinnen 2013

Stefanie_Nowak_

1. Platz

Dr. Stefanie Sass (geb. Nowak)
studierte Angewandte Informatik an der Universität Siegen und schloss Ihr Diplomstudium mit dem Thema „4D Narbendarstellung des Herzens – Visualisierung und Modellierung der Dynamik und Funktion des linken Ventrikels“ ab. Während Ihrer Promotion an der Technischen Universität Ilmenau arbeitete Stefanie Nowak als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT). Ihre Doktorarbeit trägt den Titel „Evaluation Methodologies for Visual Information Retrieval and Annotation“ und wurde von Prof. Dr.-Ing. Karlheinz Brandenburg, Prof. Dr. Stefan Rüger und Prof. Dr. Henning Müller betreut. Stefanie Sass ist heute als Requirements Engineer und Software Entwicklerin bei der Hella Aglaia Mobile Vision GmbH in Berlin tätig.  

 

Ramona_Haas_

2. Platz

Ramona Haas
absolvierte nach der Fachhochschulreife zunächst eine Ausbildung zur Fotomedienlaborantin. Ab 2006 studierte sie im Bachelorstudium das Fach Medien- und Phototechnik an der Fachhochschule Köln, woran sich dort unmittelbar ihr Masterstudium der Medien- und Bildtechnologie anschloss. Ihre Abschlussarbeit „Responsive HTML5 Video“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Luigi Lo Iacono, beschäftigt sich mit der optimierten Übertragung und Darstellung von Videos auf mobilen Endgeräten. Ramona Haas lebt in Köln und arbeitet derzeit für den Westdeutschen Rundfunk.  

 

Franziska_Rumpelt_

3. Platz

Franziska Rumpelt
ist Absolventin der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. Sie studierte Medieninformatik bereits im Bachelorstudium. Ihr Masterstudium beendete Franziska Rumpelt mit der, von Prof. Dr. Michael Frank und Prof. Dr. Klaus Hering betreuten, Abschlussarbeit „Mobile Applikationen für Kinder – Untersuchung von Gestaltungsrichtlinien mobiler Plattformen hinsichtlich ihrer Eignung für Kinder im Kindergartenalter“. Darin untersucht Franziska Rumpelt die Nutzerfreundlichkeit von Apps für Kleinkinder. Franziska Rumpelt ist inzwischen beim Mitteldeutschen Rundfunk in Halle als Projektleiterin und Koordinatorin für mobile Applikationen.  

 

Preisträgerinnen 2012

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1. Platz

Tamara Seybold
studierte Elektro- und Informationstechnik an der TU München. Das Bachelorstudium schloss Tamara Seybold mit der Bachelorarbeit „Adiabatische Schaltungen mit dem VESFET“ erfolgreich ab. Ihre Schwerpunkte im daran anschließenden Diplomstudium legte sie auf Hochfrequenztechnik und Optoelektronik. Die 2011 bei der Firma ARRI entstandene Diplomarbeit „Implementierung einer stützstellenbasierten und skalierbaren 3D-Look-Up-Table im FPGA“ wurde von Dipl.-Ing. Gunter Föttinger und Prof. Dr.-Ing. Walter Stechele von der TU München betreut. Tamara Seybold lebt in München, wo sie bei ARRI in Kooperation mit dem Lehrstuhl für integrierte Systeme (LIS) der TU München an ihrer Promotion arbeitet.
 

 

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2. Platz

Judith Jakob
studierte an der Universität des Saarlandes Mathematik mit Nebenfach Informatik und Vertiefungsgebiet Angewandte Mathematik. Bereits ihre Bachelorarbeit „Die Verwendung des bilateralen Filters zur Bildentrauschung“ hatte einen medienbezogenen Schwerpunkt. Das sich anschließende Masterstudium schloss sie 2011 ab. Die Masterarbeit „Mathematische Restauration von stark zerstörtem Filmmaterial“ wurde von Prof. Dr. Joachim Weickert betreut und entstand in Zusammenarbeit mit der Firma C.R.S. iiMotion GmbH, Villingen-Schwenningen, wo sie als Entwicklungsingenieurin auch mehrere Jahre tätig war. Aktuell lehrt und forscht sie für ihre Doktorarbeit an der Fakultät Informatik der Hochschule Furtwangen.

 

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3. Platz

Stephanie Haberkern
ist Absolventin der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Dort studierte sie „Medienmanagement“ mit dem Studienschwerpunkt „Kommunikationsmanagement“. Über ein Produktionspraktikum bei der tpc - tv productioncenter zürich ag ergab sich das Thema ihrer von Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner betreuten Diplomarbeit: „Medienkonvergenz in der Deutschschweiz - das Pilotprojekt trimediale Kinderwelt von Schweizer Fernsehen und Schweizer Radio DRS“. Stephanie Haberkern lebt in Zürich und arbeitet seit November 2010 als technische Projektleiterin für Studioproduktionen und Corporate Production bei der tpc - technology and productioncenter switzerland ag.  

 

Preisträgerinnen 2011

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1. Platz

Yvonne Thomas
ist Absolventin der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden und Trägerin des 1. Preises im Jahr 2011. Sie schloss ihr Studium im Fach „Fernsehtechnik und elektronische Medien“ mit der Diplomarbeit »Untersuchung der stereoskopischen Wahrnehmung in Abhängigkeit verschiedener Displaygrößen und Erstellung einer Studie zur Akzeptanz von 3D« ab. Ihre Untersuchungen erbrachten wichtige Ergebnisse in Bezug auf die Zuschauerakzeptanz von 3D-Kinos und 3D-Fernsehen. Yvonne Thomas war über vier Jahre als Project Manager und Product Manager bei der European Broadcasting Union (EBU) beschäftigt. Aktuell ist sie Product Manager bei arvato Systems S4M GmbH in Köln.

 

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2. Platz

Stefanie Müller
hat an der Hochschule Harz in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) ein Bachelorstudium der Medieninformatik absolviert. In ihrerBachelorarbeit »Development of a User Interface Concept for Viewing Temporal Video Annotations« thematisiert sie neue Möglichkeiten für individuelle Nutzersteuerung in Videos. Stefanie Müller hat ein Benutzerinterface entwickelt, mit dem Zuschauer per Mausklick selbst entscheiden können, in welchem Augenblick sie welches Kamerabild sehen möchten – beispielsweise beim Sport immer die Einstellungen, die einen bestimmten Spieler optimal zeigen. Nach dem anschließenden Masterstudium im Fach „IT-Systems Engineering“ am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam, begann sie ebendort ihre Dissertation. Stefanie Müller hat sich mit vielen Projekten und Vorträgen in der internationalen Medientechnik-Forschung einen Namen gemacht.

 

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3. Platz

Mariem Slimani, geb. Makni
kam 2003 durch ein Stipendium des DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst) von Sfax (Tunesien) nach Hannover. Im folgenden Jahr nahm sie an der Technischen Universität Braunschweig das Diplomstudium der Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik auf. Ihre Diplomarbeit »Leistungsfähigkeit von Time-Frequency-Slicing beim Handheld-Empfang« beschäftigt sich mit aktuellen Problemen des digitalen Fernsehempfangs bei mobilen Geräten. Hierbei wurde ein Übertragungssystem für einen neuen Standard für die digitale Rundfunkübertragung zu mobilen Empfängern in einer Simulationsumgebung entwickelt. Seit ihrem Diplomabschluss ist sie wissenschaftliche Mitarbeitern am Institut für Nachrichtentechnik der TU Braunschweig und forscht dort zu ihrer Doktorarbeit.

 

Preisträgerinnen 2010

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1. Platz

Katrin Tonndorf
hat Medienwissenschaften, Technik der Medien und Psychologie an der Technischen Universität/Hochschule für Bildende Künste Braunschweig studiert. Das Studium beendete sie mit ihrer Magisterarbeit »Entwurf TV-naher mobiler interaktiver Rundfunkdienste mit neuartigen Bedienkonzepten«, wofür sie den 1. Preis 2010 erhielt. Aufgezeigt wurden hier vielfältige Szenarien, wie das Fernsehen durch neue inhaltliche und funktionale Konzepte an mobile Nutzungskontexte angepasst werden kann. Im Oktober 2010 begann Katrin Tonndorf ihre Promotion an der Universität Passau am Lehrstuhl für Computervermittelte Kommunikation, an dem sie auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt ist.

 

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2. Platz

Larissa Görner
Trägerin des 2. Preises 2010, begann nach ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton ein Elektrotechnikstudium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München ein Studium mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Rundfunktechnik ist ihre Diplomarbeit »Untersuchung und Implementierung von Verfahren zur Zuführung von Zusatzdiensten für HDTV« entstanden. Hierbei untersuchte sie wichtige Konsequenzen des aktuellen Wechsels von SDTV zu HDTV in Deutschland. Nach Positionen als Geschäftsfeldleiterin am IRT in München und als Marketing Comminications Managerin bei SDNsquare in Gent (Belgien) ist Larissa Görner momentan freiberuflich tätig. In der Zwischenzeit erwarb sie an der TU München den MBA mit einer Arbeit zu einem Geschäftsmodell zu "remote production".

 

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3. Platz

Yvonne Klein
studierte ab 2004 an der Fachhochschule Düsseldorf Medientechnik. Ihre Diplomarbeit »Einführung von 3D-Fernsehen als Weiterentwicklung von HDTV« entstand beim WDR Köln in der Abteilung Technologie und Innovationsmanagement. In ihrer Arbeit gibt Yvonne Klein einen allgemeinen und kompakten Überblick über den derzeitigen Stand von 3D-Fernsehen und betrachtet die Einführung im Kontext bestehender Infrastrukturen und Techniken – ausgezeichnet mit dem 3. Preis. Seit 2009 arbeitet sie als Mess-Ingenieurin im Bereich drahtloser Übertragungstechnik beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt.

 

Preisträgerinnen 2009

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1. Platz

Zora Schärer Kalkandjiev
Absolventin der Technischen Universität Berlin, hat mit ihrer Magisterarbeit »Kompensation von Frequenzgängen im Kontext der Binauraltechnik« den ersten Platz 2009 erreicht. Über ihre Arbeit sagt Zora Schärer Kalkandjiev: „Durch die Ergebnisse meiner Arbeit können Räume noch authentischer binaural simuliert werden. Im Moment ist das vor allem für die Forschung selbst oder für die akustische Planung interessant. In Zukunft wird man sich aber auch beim alltäglichen Musikhören mit Kopfhörern in Konzertsäle oder Opernhäuser versetzen können, und es wird klingen, als säße man auf dem besten Platz mitten im Saal.“ Seit 2010 ist sie Doktorandin am Fachgebiet Audiokommunikation der TU Berlin und arbeitet aktuell im DFG-Forschungsprojekt "Raumakustik und musikalische Interpretation".

 

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2. Platz

Janine Liebal
Absolventin der Technischen Universität Ilmenau, gewann mit ihrer Diplomarbeit »Entwicklung eines Leitfadens zur softwareergonomischen Gestaltung von Software für Kinder« den zweiten Platz. Über ihre Arbeit sagt Janine Liebal: „Rundfunkanbieter haben den Trend erkannt, dass sich kindliche Mediennutzung nicht mehr nur auf Radio- und Fernsehkonsum beschränkt, sondern inzwischen alle Bereiche der heutigen Medienlandschaft umfasst. Daher erscheinen Sendeformate auch als Computer- oder Lernspiele und bekannte Figuren werden zu interaktiven Begleitern. Sind diese neuen Medien schlecht umgesetzt, kann sich das sehr schnell nachteilig auf den Beliebtheitsgrad einer gesamten Marke aus wirken und sogar zur Ablehnung führen.“ Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau und schreibt dort auch ihre Promotion mit dem Arbeitstitel "Inklusive Spiele für blinde und sehbehinderte Kinder".

 

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3. Platz

Dr. Friederike Maier
Absolventin der Leibniz Universität Hannover, bekam für ihree Diplomarbeit »Untersuchung der erforderlichen Sendeparameter des DRM+ Systems bei Senderdiversität« den dritten Preis im Jahr 2009. Über ihre Arbeit sagt Friederike Maier: „WDRM+ ist die Weiterentwicklung des digitalen Lang-, Mittel- und Kurzwellenradios (Digital Radio Mondiale) im UKW-Bereich. Meine Arbeit kann dabei helfen, dass kleine Lokalradios eigene Frequenzen erhalten und damit senden können. Aufgrund zeitlicher versetzter Signale genügen dabei auch kleine wattarme Sendeanlagen.“ Friederike Maier war bis zu ihrer Promotion im Jahr 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationstechnik der Leibniz Universität Hannover. Sie arbeitet heute als Technik-Journalistin (u.a. für die Computerzeitschrift c't und für die Sendung "Forschung aktuell" im Deutschlandfunk) und als Telekommunikations-Ingenieurin.